Weißschwanzgnu Jagd
Jagd auf Weißwedelgnu/Black Wildebeest
Weißschwanzgnus sind nicht heimisch in Namibia und ausschließlich auf großen wildgezäunten Farmen zu finden
Weißschwanzgnus sind in Namibia lediglich auf wildgezäunten Farmen in Namibia zu finden. Da TheEcoHunter ausschließlich für die Jagd auf heimisches Wild in ungezäunten Gebieten steht, bieten wir in unserem Portfolio keine Jagdfarm an, auf denen Weißschwanzgnus frei ziehen können.
Alternativ ist eine Bejagung von einem Streifengnu möglich. Streifengnus sind heimisch in Namibia und sind insbesondere in den Konzessionsgebieten frei ziehend.
Als reife Trophäe gilt ein Weißschwanzgnu-Bulle im „past-prime“-Status.
Minimum Kaliber:
.270 (oder gleichwertig in mm) / 2700 Joule
Schon gewusst?
Dominante Bullen verlassen ungern ihr Territorium. Dies passiert nur, wenn sie gestört oder angegriffen werden. Oftmals kehren sie kurz nach der Störung direkt wieder zurück.
- Starker, rustikaler Körperbau
Ausgewachsene Bullen haben schwarzes bzw. dunkles Haar zwischen der Hornbasis und auf der Stirn, wenn vorne rotes oder braunes Haar zu sehen ist, ist es eine unreife Trophäe
- Sekundäres Hornwachstum an der Hornbasis
Die Hörner eines Bullen sind wesentlich dicker an der Hornbasis und die Hörner sind etwas länger
- Ein Bulle ist dunkler als ein Weibchen
- Sie sind durch ihr territoriales Verhalten erkennbar
Abschussgebühren inkl. Jagdlizenz:
Zwischen 1.200 – 1.800 €
+ Rohbehandlung:
Säubern, bleichen & einlegen: Ab 40 € oder Gruppenpreis ab 300€ pauschal
+ Präparation in Namibia (Richtpreise), z.B.:
Schultermontage: ca. 900 €
Vollmontage: ca. 5.200 €
Schädel auf Brett: ca. 195 €
Decke gegerbt: ca. 160 €
+ Spedition & Versand:
abhängig von Präparation, Versandart und Gewicht
Hinweis: Alle Preise verstehen sich als Richtwerte und variieren von Anbieter und Farm zu Farm, abhängig von der Populationsgröße und Nachfrage.
- Weißschwanzgnus waren ursprünglich nicht heimisch in Namibia. Sie sind nur in wildgezäunten Farmen zu finden, die wir allerdings nicht in unserem Portfolio anbieten.
- Bullen laufen oftmals in großen Herden mit
- Territoriale Bullen verteidigen ihr Gebiet
- Es sind oft Bachelorgruppen mit nicht dominanten Bullen unterwegs
- Die beste Zeit um ein Streifengnu zu bejagen ist zum Sonnenauf- und -untergang, während der Mittagshitze ruhen Gnus
- Die beste Chance einen reifen Bullen zu erlegen, ist bei der Pirschjagd
- Sie haben sich perfekt an Busch- und Grasland angepasst
- Dominante Bullen verlassen ungern ihr Territorium, nur wenn sie gestört oder angegriffen werden, aber kehren oftmals kurz nach der Störung wieder zurück.
Entdecken Sie die heimischen Wildarten in Namibia:
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